In seiner Predigt zeigte sich Bischof Algermissen tief verbunden mit dem traditionsreichen Wallfahrtsort. Der Gehilfersberg, so betonte er, sei ein Ort, an dem Menschen ihre Sorgen und Nöte vor Gott bringen, aber auch Dank sagen könnten. Wichtig sei, „Augen, Ohren und Herz für Gott zu öffnen“. Mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft warnte er vor zwei Irrwegen: dem Rückzug in ein „Haus voll Glorie“, das die Fragen und Sorgen der Menschen ausschließe, und der Gleichgültigkeit, die zum Austritt aus der Kirche führe.
Am Ende des Gottesdienstes dankte Pfarrer Markus Günther dem emeritierten Bischof für seine spontane Zusage, den Abschlussgottesdienst zu übernehmen. Sein besonderer Dank galt zudem allen, die im Laufe des Wallfahrtsjahres durch ihren Dienst zum Gelingen der Feiern beigetragen haben – von den Küsterinnen und Küstern über die Messdienerinnen und Messdiener bis hin zu den Organisten.
Da Stefan und Kerstin Bock ihren langjährigen Küsterdienst beenden, bat Pfarrer Günther Interessierte, sich im Pfarrbüro oder direkt bei ihm zu melden, um diese wichtige Aufgabe künftig zu übernehmen.
Mit dem festlichen Gottesdienst auf dem Gehilfersberg fand ein von vielen Gläubigen getragenes Wallfahrtsjahr einen würdigen Abschluss.
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